Das Ende der Saison

14.09.2011 von avaloq

Nach der Regionalmeisterschaft, der Schweizermeisterschaft, dem Zentraleuropäischen Finale, dem WorldFestival, den Open European Championships und nach dem Abschlussfest ist nun auch diese Saison zu Ende.
Das Avaloq Robotic Team aus dem Kanton Aargau möchte allen Danke sagen:
Danke unseren Sponsoren, die den finanziellen Rahmen zusammengehalten haben, konnten wir unser “Weltmeisterprojekt” bis zum Schluss durchziehen. Geld ist nicht alles, aber vieles. Danke, dass Sie so ein grosses Interesse an unserem Projekt gezeigt haben und bereit waren uns zu unterstützen. Wir wissen Ihre Unterstützung sehr zu schätzen!
Ein weiterer Dank geht an unsere fleissigen Leser und Kommentarschreiber. Ohne Sie ware dieser Blog jetzt ungelesen. Wir möchten uns für die Glückwünsche und netten Worte bedanken. Es hat mir persönlich sehr viel Spass gemacht, unsere Arbeit zu dokumentieren nicht zuletzt wegen der positiven Rückmeldungen. Danke!
Ebenso möchten wir uns bei unseren Rückenstützen (Eltern, Verwandten, Freunden) bedanken. Oft braucht es nicht viel, etwas abzulehnen oder zu etwas nein zu sagen aber es braucht viel Mut und viel Vertrauen um sich auf eine Sache einzulassen, ohne dass man den Ausgang kennt. Ihr habt es möglich gemacht, dass wir jeden Samstag, und manchmal auch unter der Woche treffen konnten und uns auf die Saison vorbereiten konnten. Ihr habt uns unterstützt und ihr habt uns Vertrauen gegenübergebracht. Dafür möchten wir Danke sagen. Danke!!!
Mit diesen Worten beenden wir, das Avaloq Robotik Team die erfolgrichste Saison, seit es uns gibt.

Samstag, 25. Juni 2011

14.09.2011 von avaloq

Gegen 12.30 Uhr trudelten alle nach einander mit ihren Familien ein. Die Eltern bereiteten den Festsaal vor, Jan und Jessica verlegten die letzten Kabel für die Soundanlage und der Rest ging nach oben um ein paar Kästen zu sortieren. Als wir fertig waren, war es schon fast 15.00 Uhr. Endlich konnte die Feier beginnen.
Eine halbe Ewigkeit voller Hunger später wurde das Buffet mit einer Ansprache und zugleich Lobrede von Jürg Sommerhalder und Martin Binkert eröffnet. Es gab kleine Häppchen und für unseren Geschmack (in Amerika gab es fast ausschliesslich Fast-Food) viel zu viel gesunde Sachen. Aber es schmeckte!
Später, nach gemütlichen Zusammensein und Reden wurde der Grill angeheizt. Mit einem grossen und leckeren Salatbuffet und vielen verschiedenen Getränken sowie dem gegrillten Fleisch genossen wir im Festsaal das Abendessen. Zusätzlich lief ausgewählte Musik im Hintergrund. Anschliessend spielten wir gemeinsam eine Art “Fangis”. Später am Abend schauten und erinnerten wir uns gemeinsam die Videos und Diashows des Vergangenen Jahres an.
Monika Koch sagte zum Schluss ein paar dankende und lobende Worte an unseren Coach Beat Michel, sowie Herr Michel selber hielt ebenfalls eine Ansprache. Herr Michel hatte unser Team öfters mit einer Fussballmanschaft verglichen; “Wie beim Fussball ist nicht jener, der Tore schiesst, der König. Es braucht alle, die Verteidiger, die Spielmacher, den ultimativen Passspieler und natürlich den Torschützen. Es braucht auch einen verlässlichen Tormann und einen Coach, der die Qualitäten jedes Spielers kennt und ein Ganzes formen kann.”
Als Abschiedsgeschenk dieser Saison schenkte uns Herr Michel im Namen des Regierungsrates Alex Hürzeler jeden eine Pokal mit den eingravierten Erfolgen und Höhepunkten dieser Saison. Diese wurden sogar von Alex Hürzeler signiert.
Nach Mitternacht halfen alle ganz schnell beim Aufräumen und nach gut 20 Minuten war alles wieder verstaut.

Ich möchte mich im Namen aller Avaloq-Teammitglieder ganz herzlich für die Organisation, das Essen und die Bemühnungen für das Weltmeisterfest bedanken. Danke!!! Es war ein tolles Fest, dass unseren Erfolg gebührend gekröhnt hatte.

Samstag, 18. Juni 2011

25.07.2011 von avaloq

Nach einer mehr als erfolgreichen Saison fehlt eigentlich nur noch etwas… Das Weltmeisterfest!
Am frühen Nachmittag trafen wir uns in Kölliken. Neben der Giftmüllanlage befinden sich die Feierlichkeiten; eine zum Autounterstand umfunktionierte Werkstatt. Als allererstes mussten wir allerdings den 39 Jahre alten BMW, der sich nicht mehr fahren liess, aus der Werkstatt bugsieren. Die gesammelten Forschungsmaterialien der vergangenen Jahre mussten ebenfalls weichen, nachdem sie in Kisten verpackt worden sind. Nach einiger Zeit hatten wir reichlich Platz geschaffen. Jetzt wurde der Boden gesaugt, die Wände abgewischt und die Teppichbodenplatten verlegt. Zum Schluss stellten wir noch drei Pavillons auf. Zwischen all den Arbeiten entdeckten wir in einer Ecke eine noch funktionstüchtige Stereoanlage, die natürlich sofort ausprobiert werden musste. Gegen 17.00 Uhr glänzte der Raum mehr oder weniger und unsere Arbeit war getan. Den Rest der Vorbereitungen übernahm glücklicherweise die Elternschaft.

Sonntag, 5. Juni 2011

07.07.2011 von avaloq

Als wir in Basel angekommen sind, kauften wir uns erst einmal etwas zum Frühstück. Mit dem Zug ging es dann weiter nach Aarau. Dort erwartete uns unsere Fangemeinde. Wir stiessen mit Rimus auf unsere mehr als gelungene und erfolgreiche Saison an. Nach einer Stunde trennten sich unsere Wege und alle gingen nach Hause die verpassten Stunden Schlaf nachholen.

Samstag, 4. Juni 2011

07.07.2011 von avaloq

Mit dem Frühstück im Hotel begann der 2. Wettbewerbstag. Nachdem wir auf dem Areal angekommen sind, machten wir erst einmal unseren Stand klar. Tobias und Michael machten einen Robotgameprobelauf auf den Testtischen, damit sie sicher gehen konnnten, dass auch der 3. Vorrundenlauf am frühen Mittag ein voller Volltreffer werden konnten. Tatsächlich schafften wir 395 Punkte und waren damit im Halbfinale und unter den besten vier. Leider war Israel etwas schneller bei der Mittelaufgabe und sie holten sich das Patent. Insgesamt holten wir 320 Punkte.
Anschliessend bauten wir unseren ganzen Stand ab und transportierten alles in den Campingwagen unserer Fangemeinde.
Alle waren gespannt auf die Rangverlesung. Gegen 16.00 Uhr war es dann endlich so weit!!!
Mit dem 4. Gesamtrang und dem 7. Platz im Roboterdesign waren wir schlussendlich sehr zufrieden.
Nachdem wir für die Nacht unsere Verpflegung eingekauft hatten, gingen wir in den Mc Donalds Abendessen. Anschliessend fuhren wir mit dem Zug nach Utrecht. Von dort aus nahmen wir den Nachtzug nach Basel. Eine lange Nacht stand uns bevor.

Freitag, 3. Juni 2011

04.07.2011 von avaloq

Nach einer grossen Portion Schlaf trafen sich Jan, Michael, Tobias, Simon und Jessica in einem Zimmer. Da Jessica am World Festival in St. Louis eine Wette verloren hatte, musste sie sich von den Jungs eine Punk frisieren lassen. Mit viel Spass und Fluchen war das Meisterwerk nach einer guten halben Stunde fertig - der Hacken: Die Jungs hatten zu wenig Gel dabei, um Jessicas lange Haare senkrecht zu frisieren… Am Schluss hatte Jessica ein Vogelnest auf dem Kopf. Anschliessend ging es zum Frühstück. Während Jessica ihre Haare wieder auswaschen war, machte sich der Rest des Teams auf den Weg zum Wettbewerbsareal. Dort begegneten wir unseren Hosts. Alle Fanmaterialien wurden ausgepackt und verteilt. Dann ging es zur Eröffnungszeremonie. Alle Teams wurden einzeln vorgestellt und irgendwann war es in der Halle so heiss, dass alle Hosts Wasserflaschen verteilt haben.
Nach der Eröffnung mussten wir schleunigst alle Forschungsmaterialien bereit machen, damit wir auch ja nicht zu spät kommen für die Forschungspräsentation. Ebenfalls an diesem Tag waren die ersten beiden Vorrundenläufe im Robotgame. Während der übrigen Zeit wechselten wir uns am Stand ab, besichtigten die anderen Stände und verteilten Sympatiepunkte an andere Teams.
Abendessen war wieder in der Aula. Heute gab es Spaghetti mit roter Sosse. Nach dem Abendessen fand ebenfalls in der Halle die Friendshipnight statt. Da es immer noch so heiss war, gingen wir vorzeitig zurück zum Hotel und machten uns einen gemütlichen Abend bei warmer Milch im Honig (für alle Heiseren) und sonstige Getränke (vorallem Cola).

Donnerstag, 2. Juni 2011

24.06.2011 von avaloq

Nach einer etwas kurz geratenen Nacht trafen wir uns frisch, fröhlich und müde zum Frühstück. Am Morgen stand eine kleine Stadtbesichtigung auf dem Plan. Da heute leider auch in Holland ein Feiertag ist, hatten so gut wie keine Läden offen. Kurz vor Mittag machten wir uns auf die Suche nach dem Wettbewerbsareal. Um 13.00 Uhr galt es, den Roboter auf die Spielfelder auszurichten. Gleichzeitig musste unser Schweizer Stand aufgebaut werden. Dies geschah recht schnell. Unser Coach musste um 14.00 Uhr zum Coachmeeting, das pünktlich um 15.00 Uhr fertig war. Bis 16.00 Uhr Nachmittags betreuten wir unseren Stand und nach der 2. Testrunde im Robotgame konnten wir in der Aula ein üppiges Nachtessen zu uns nehmen.
Im Hotel übten wir noch den Forschungstext und wir sind nun gut vorbereitet für den ersten Wettbewerbstag.

Mittwoch, 1. Juni 2011

24.06.2011 von avaloq

Heute traten wir unsere Reise nach Delft (NL) für die Teilnahme an den Open European Championchips an. Gegen 11.00 Uhr trafen alle ausser Jesscia und Tobias in Aarau am Bahnhof ein. Mit den Zug ging die Reise weiter nach Olten, wo Jessica sich uns anschloss. In Basel stieg Tobias als letzter zu uns. Weiter ging die Reise nach Mannheim, unserem ersten Umstieg. Mit dem ICE fuhren wir nach Düsseldorf und weiter nach Vanlon ? Von dort aus waren es nur noch zwei Stunden Zugfahrt nach Delft. Nach einem kurzen Fussmarsch zum Hotel Juliana konnten wir unsere Zimmer beziehen. Jeder hatte ein Einzelzimmer ausser Lukas und Lorenz, die sich eines teilten. In einem kleinen Imbiss fanden wir dann unser Abendessen: einen Döner.

Samstag, 28. Mai 2011

24.06.2011 von avaloq

Nach unserem Auftritt im BKS in Aarau luden wir alles Material aus dem Anhänger wieder aus und packten es in einer etwas abgespeckten Version wieder ein. Die Robotiker tüftelten noch etwas am Roboter herum, weil am Mittwoch nicht alles geklappt hatte. Zusätzlich hatte Lorenz noch die Idee, wie wir kostbare Zeit sparen können.

Mittwoch, 25. Mai 2011

24.06.2011 von avaloq

Gegen 11.00 Uhr trafen wir uns vor der Eingangstür des Departements Bildung, Kultur und Sport. Nach schnellem und präzisem Aufstellen der Bühne und des Spieltisches trudelten auch schon die ersten Zuschauer ein. Um 12.30 Uhr begannen wir mit unserer Forschungspräsentation auf Deutsch, nachdem auf uns eine Ansprache gehalten worden war. Nach den anschliessenden Fragen unserer Zuschauer führten wir unseren Roboterlauf zwei Mal vor, ein Mal mit Erklärungen und ohne die zweieinhalb Minuten Zeitbegrenzung und ein Mal innerhalb der zweieinhalb Minuten. Am Ende hielt Alex Hürzeler für uns eine Ansprache. Nach dem Mittagessen in der Kantine des BKS räumten wir alles wieder auf.