A selection of coach comments and helpful suggestions regarding the FLL Regional Tournaments 2010 (English and German):
As a new participant and an English-language international school, it
was sometimes hard to ensure we received the proper information (due to
language issues, etc.). We felt very welcome -- and everyone at the
event was supportive -- but of course, any information that could be
provided in 2 languages would be of tremendous benefit (perhaps some
topics could be linked to in the English section of the FLL site -- as
we spent a good deal of time searching online for clarifications). Of
course, we realize that we were in a unique situation, and do not expect
everything to be bilingual -- but every bit helps;) Thanks for
understanding.
Poor feedback(almost none) - we don't know what we did or didn't do
correctly! the rules were confusing, best wishes
Not very clearly identified the
judgement criteria in Teamwork and Research Project disciplines and they
made misunderstandings on given points.
Do the judges consider the average age of a team in
the evaluation process (research presentation, team building,...) ? My
team average age is 11,2 years old this year ... It's very hard for a
younger team like mine to challenge a 16 years old team....
Meine Schule hat letztes Jahr bereits teilgenommen, für mich und die meisten Schüler war es das erste Mal. Ich habe mich erschlagen gefühlt von den vielen Informationen. Das war meiner Meinung nach viel zu viel, da hab ich lange dran gelesen und dann wichtige Informationen doch wieder vergessen. Der Zeitpunkt für den Wettbewerb ist entschieden zu früh. Ich verstehe nicht, dass man einen so tollen Wettbewerb derart unter Zeitdruck durchführen muss. Ich habe es als sehr anstrengend empfunden. Ich hätte gerne mit meiner Klasse am Probewettbewerb teilgenommen, aber da hatten wir noch gar nichts, was man hätte zeigen oder ausprobieren können. Nichts desto trotz war der Samstag toll organisiert und die Schüler trotz des eher bescheidenen Abschneidens im Nachhinein ganz glücklich. VIELEN DANK
Für eine Verbesserung im nächsten Jahr hätten die Teammitglieder gerne gewusst, wie sie in den einzelnen Teildisziplinen abgeschnitten haben. Bei der Preisverleihung wurden im Roboterdesign, Teamplay und Vorschungsvortrag aus zeitgründen nur die ersten drei Plätze genannt. Zum einen hätte die Platzierung des Teams in den einzelnen Teilwettbewerben interessiert und außerdem die Kriterien in diesen Teildisziplinen, die vom Team entsprechend schlechter oder garnicht berücksichtigt wurden und zu der entsprechenden Platzierung geführt haben.
Den Kindern und uns Erwachsenen hat es sehr viel Spaß gemacht. Ein Lob an die 2 Verantwortlichen, die in Dresden die Präsentation bewertet haben. Sie sind sehr auf die Kinder eingegangen. Danke
Interesse an einem intensiveren Informationsaustausch zwischen Organisatoren und Teams.
Zum Zeitpunkt: Der Beginn ist einfach zu frueh fuer mit der Bahn anreisende Teams. Wir haben uns um 6 Uhr getroffen. Da die Dichte der Wettbewerbe nicht sehr hoch ist, muss man meines Erachtens weite Anreisewege einplanen.
Ich möchte gerne Verbesserungsvorschläge machen. Ein kleines Problem war, dass die Vorbereitungstische eine andere Größe, als die Wettbewerbstische hatten und die Lichtwerte unterschiedlich waren. Ich finde, dass ist nicht so tragisch, da alle Teams die gleiche Chance zum Üben hatten; meine eigentliche Beschwerde richtet sich jedoch gegen die Personen aus der Roboterkontrolle. Der Roboter meines Teams wurde mehrmals auf Regelkonformität geprüft und wegen seiner Größe (die im erlaubten Bereich lag) kritisiert. Ein anderes Team hatte einen Roboter, der nicht regelkonform war (er hatte einen Lichtsensor mehr, als erlaubt). Die Prüfer haben nichts gegen diesen offensichtlichen Regelverstoß unternommen, bis jemand die Veranstalter darauf aufmerksam gemacht hatte. Die Prüfer, die sicher gehen sollen, dass der Roboter den Regeln entspricht, sollten eigentlich mit den Regeln vertraut sein und solche Regelverstöße sofort verhindern. Ansonsten wäre mein Verbesserungsvorschlag, die Bewertungsbögen der Teams einfach erreichbar zu machen, damit sie wissen, wo sie sich noch verbessern können. Des Weiteren wäre es sicher hilfreich, die Teams genauer zu beobachten, während sie sich vorbereiten. Um mich nicht nur zu beschweren möchte ich sagen, dass ich sehr zufrieden mit der allgemeinen Zeitplanung, der Lokalität und den Schiedsrichtern war.
Ein Feedback der Juroren zu den verschiedenen Bereichen wäre für die Schüler sehr hilfreich! Was war gut, woran muss noch gearbeitet werden ...
Der Tag war zu lang. Vorschlag: Die Forschungspräsentationen filmen und die besten drei Präsentationen zwischen RobotGame Vorrunde und Finale zeigen. Sonst sehr gelungene Veranstaltung. Danke hat viel Spaß gemacht.
Die Schüler waren teilweise etwas unsicher, wie der Roboter die Aufgaben lösen sollte. Sie konnten mit dem Text zu den Aufgaben nicht immer ganz sicher etwas anfangen, allerdings waren wir auch das erste Mal dabei. Trotzdem waren sie mit Feuereifer dabei und waren mit dem Tag sehr zufrieden, immerhin haben sie am Wettbewerbstag noch mal den Roboter neu aufgebaut - war zum Teil natürlich auch ihre eigene Schuld, da sie nach eigener Meinung auch in der Vorbereitung die Zeit nicht immer gut genutzt haben. Beim zweiten Mal würden sie strukturierter vorgehen. Persönlich fand ich die Teamaufgabe und den Forschungsauftrag sehr schön - vielleicht könnte man diesen Bereich noch etwas ausbauen, da mit dem Roboter am Tag selbst nur 4-6 Schüler beschäftigt waren.
Ins Teamhandbuch gehen die wirklich wichtigen Informationen zur Bewertung der verschiedenen Kategorien. Dort stand nur etwas zur Punktvergabe beim Robot-Game. Die anderen Bewertungskriterien mussten aufwendig recherchiert werden, was nicht jedem Team gut gelungen ist.
Wir bedanken uns für die gute Organisation! Die Roboter - Ausscheidung sollte im Vergleich zu den anderen Bewertungen mehr Gewicht haben (zum Beispiel doppelt zählen). Ein späterer Beginn waere fuer weiter anreisende Teams ein Gewinn (ab 9.00h) ? Die Unterlagen zum Wettbewerb waren sehr vielfältig für Neulinge. Den Schülerteams hat es sehr viel Spaß gemacht teilzunehmen.
Insgesamt waren wir mit dem Ablauf, der Organisation usw. sehr zufrieden. Mehrere Anmerkungen:
- Es wäre toll, wenn man in Zukunft deutlich früher die Zeiten zum Tagesablauf erfahren wuerde (diesmal ca. 1 Woche vorher)
- Eine vegetarische Alternativkost wäre fein
- Für Einsteiger ist es kaum möglich, sich vorzustellen, wie der Wettbewerb abläuft. (Große Informationsflut, Kriterien)
Das Bewertungsschema ist ausser beim Robotgame nicht transparent genug. Gerade beim Forschungsauftrag werden realistische Präsentationen von "Showveranstaltungen" unterbewertet. Ärgerlich ist auch der Komplex "Roboterdesign", da Bewertungen nicht einsehbar und daher auch nicht nachvollziehbar sind. Der MINT Charakter ist verloren, eine Einbindung in den regulären Unterricht nur schwer und dann mit hohem zusätzlichem privaten Aufwand verbunden.
Die Regeln sind aus meiner Sicht nicht in Ordnung. Der Schein zählt mehr als das Sein. Wenn man im RobotGame erster oder zweiter wird und am Schluss nicht unter die besten Acht kommt, dann ist das nicht in Ordnung. Aufwändige Verkleidungen und seichte Präsentationen sind mehr Wert als eine Forschungsarbeit ohne viel Tam Tam mit Powerpoint. Die Schüler lernen also sehr früh, dass ein Herumgehupfe und Verkleidung mehr Wert ist als eine Forschungsarbeit und Beste Programmierung mit vielen Sensoren. Man weiß auch nicht, ob die Teambewertung gut oder schlecht beurteilt wird, wenn man sich die Arbeit im Team gut aufteilt. Meine Schüler und ich sind über die Regeln sehr erbost und wünschen uns Verbesserungen dahingehend, dass Leistung und Programmierkenntnisse wieder mehr zählen als Verkleidungen! Unsere Wirtschaft benötigt leistunsorientierte Jugendliche! Die Aufgabenstellungen des RobotGame waren heuer sehr toll und kreativ - bitte weiter so! Herzlichen Dank!
Die Themen zum Robotikwettbewerb scheinen mir immer weniger altersgerecht. Meine Gruppe hatte recht Mühe, eine verständliche Forschungspräsentation zu erarbeiten wie auch Quellen für den Vortrag zu finden, die für Kinder ohne Hyperbegabung eingermaßen verständlich waren.