Fit im Netz
 
Im geschäftlichen und im privaten Schriftverkehr hat die E-Mail den klassischen Brief ersetzt. Die Vorteile liegen auf der Hand: preiswert und schnell lassen sich Nachrichten versenden.

:: Die Wahl des E-Mail Anbieters
:: E-Mail Postfach
:: E-Mail Gefahren
:: Was tun bei Spam-E-Mails?
:: Quellen

Die Wahl des E-Mail Anbieters

Voraussetzung für Online-Kommunikation ist die Einrichtung einer E-Mail Adresse mit dazugehörigem E-Mail Konto. Über das E-Mail Konto werden Nachrichten gesendet, empfangen und aufbewahrt. Ein E-Mail Konto erhält man von einem E-Mail Anbieter, auch Provider genannt.

Die Angebote unterscheiden sich erheblich: kostenlos oder gegen Gebühr, mit oder ohne Datenvolumenbeschränkung, Beschränkung der Anzahl zu speichernder/empfangener E-Mails oder die Anzahl der Tage, wie lange Mails gespeichert werden.

Sobald man die E-Mail Adresse registriert hat, muss darauf geachtet werden, dass die Zugangsdaten sicher verwahrt werden. Zugangsdaten sind meist ein Benutzername und ein Passwort. 

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E-Mail Postfach

Für die Verwaltung der E-Mails gibt es 2 Möglichkeiten. Entweder man nutzt ein Webmail-Postfach. Damit können die E-Mails auf einer Internetseite des E-Mail Anbieters eingesehen, verwaltet und versendet werden. Zur Nutzung benötigt man einen Webbrowser. Beim Benutzen von Webmail muss darauf geachtet werden, dass mit dem Browser eine sichere, verschlüsselte Verbindung zum Anbieter aufgenommen wird. (erkennbar an "https://" am Anfang der Internet- Adresse)

Oder man nutzt ein E-Mail Programm. Mit dem Programm werden die E-Mails auf den Computer heruntergeladen, gelesen, geschrieben und verwaltet. Die Bearbeitung der E-Mails kann offline erfolgen. Die bekanntesten E-Mail Programme sind Thunderbird, Mail und Outlook.  

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E-Mail Gefahren
 
Spam- oder Junk-Mails sind E-Mails, die man nicht angefordert hat (allgemeine Spam-Mails), wie z.B. Werbung und/oder E-Mails, die rechtswidrige Inhalte beinhalten oder auf solche verweisen. Dies können pornographische oder volksverhetzende Inhalte sein oder solche, die extreme Gewalt verherrlichen (besonderer Spam). Prinzipiell besteht bei allen Websites, bei denen die E-Mail Adresse eingegeben wird, die Gefahr, dass die Adresse über Umwege auf eine Verteilerliste für Spam gelangt. Ob dies nun die Beteiligung an einem öffentlichen Diskussionsforum, die Bestellung von Produktinformationen, die Teilnahme an Gewinnspielen oder einfach nur die Erwähnung auf Ihrer persönlichen Homepage ist. Es empfiehlt sich daher eine extra E-Mail für die Adressangabe auf solchen Seiten einzurichten, um zu verhindern, dass man zu viele Spam-Mails im normalen Postfach hat.  

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Was tun bei Spam-E-Mails?

Verdächtige E-Mails, in denen beispielsweise ein großer Gewinn versprochen wird, sollte man möglichst umgehend löschen oder in den SPAM-Ordner des Spamfilters verschieben. Die Filterfunktionen des eigenen E-Mail Programms sind zu aktivieren und/oder Filterprogramme, die im Handel erhältlich sind, einzusetzen. Bei anhaltender Spamflut trotz genannter einfacher Maßnahmen, kann man sich an die Beschwerdestelle zur Bekämpfung von deutschsprachigen Spam-E-Mails wenden: allgemeiner-spam@internet-beschwerdestelle.de  

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